Lachenit GmbH Sanitär und Heizungsbau

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Heizung

Unsere Leistungen im Bereich "Heizung" umfasst folgende Punkte:

Planung, Beratung, Lieferung und Montage von Kesselanlagen mit

  • Öl und Gasfeuerung
  • Solaranlagen für Trinkwassererwärung und Heizungsunterstützung
  • Holz: Pellets und Hackschnitzel
  • Mini-BHKW / Blockheizkraftwerk

Wir führen von den führenden Herstellern die Artikel bzw. Ersatzteile an unserem Lager. Durch die tägliche Lieferung unserer Lieferanten können wir Ihre Wünsche oft innerhalb von 1-2 Werktagen erfüllen.




"Glas wärmt" / Infrarot Heizung

Heizen mit Strom?!

Heizen mit Strom galt bisher als teuer und energieaufwändig. Doch es lohnt sich, genau hinzuschauen
und konventionelle Heizsysteme zu hinterfragen. Durch das Verbrennen von Öl oder Gas in herkömmlichen Heizungsanlagen, wird Wasser erhitzt. Es wird gespeichert bzw. durch Rohre in Heizkörper oder Fußbodenheizungen geleitet, die dann die Raumluft erwärmen sollen – ein Verfahren mit großem Verlust, bei dem Wärme und Energie bereits in den Leitungen verloren geht.

Glas Wärmt Flächenheizkörper dagegen arbeiten ohne Umwege. Durch beschichtete Folien, die in unseren Heizkörpern integriert sind, wird Elektroenergie in spezielle Infrarot-Strahlungswärme verwandelt. Und zwar genau dort, wo Sie es warm haben möchten. Sie benötigen lediglich eine Steckdose.

Glas Wärmt als wirkungsvolle Badheizung

Gesundes Raumklima

Glas Wärmt Flächenheizkörper erwärmen nicht die rückseitig liegende Wand, sondern strahlen nach vorn ab und erwärmen unmittelbar die Wände, Menschen und Objekte im Raum, die ihrerseits die Wärme speichern und wieder abstrahlen – ohne den Umweg über die Raumluft.

Diese angenehme Art der Erwärmung kennen wir durch Sonnenstrahlen oder auch durch Infrarotlampen, die zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Wird bei herkömmlichen Heizverfahren die Raumluft erwärmt, so beginnt sie zu zirkulieren und bringt auch Staubpartikel und Pollen in Umlauf – problematisch für Allergiker. Diese Luftbewegung bleibt bei Glas Wärmt Flächenheizkörpern gering.

Durch die Strahlungswärme empfinden wir die Raumtemperatur um 4-6 Grad wärmer als sie tatsächlich ist, so dass bei angenehmem Wärmegefühl die Luftfeuchtigkeit kaum vermindert ist.

Luftbefeuchter werden überflüssig! Glas Wärmt Flächenheizkörper schaffen also optimale thermische Umgebungsbedingungen mit einem nahezu idealen Temperaturprofil. Die Raumluft ist gleichmäßig warm, in Kopfhöhe etwas weniger als im Bodenbereich.

Glas Wärmt Wohnbeispiel

Glas Wärmt als dekoratives Wandbild

Installation und Betrieb

Glas Wärmt Flächenheizkörper eignen sich auch optimal zum Heizen in zeitweilig genutzten Räumenwie z.B. Hobbyräumen, Gäste- oder Arbeitszimmer. Außerdem sind sie flexibel einsetzbar um Teile der Wohnung oder des Hauses zu beheizen, wenn die Warmwasserheizung in der Übergangszeit noch nicht oder nicht mehr eingeschaltet werden soll. So können Sie die winterliche Heizperiode deutlich verkürzen und Kosten sparen!

Glas Wärmt Flächenheizkörper lassen sich als Standgeräte aufstellen oder schnell und einfach an die Wand montieren. Ebenso kann bei richtiger Dimensionierung die komplette Heizwärme in der winterlichen Heizperiode durch Glas Wärmt Flachheizkörper erzeugt werden. Sie werden in einer Leistung von 100W bis 1000W gefertigt. Die erforderliche Leistung für Ihren Raum wird individuell berechnet und die geeignete Größe ausgewählt.

Die notwendige Heizleistung liegt zwischen 30W und 80W pro m² und ist abhängig von der Lage und Isolierung des Raumes. Bei einer Leistung zwischen 100W und 1000W liegt der Stromverbrauch (je nach Raumgröße) pro Stunde bei nur 2-20 Cent. Thermostate mit Zeitsteuerung regeln die Einschaltzeiten, so dass nur bei tatsächlichem Wärmebedarf Strom verbraucht wird.

Rück- und Seitenansicht

Rück- und Seitenansicht

Ihr PLUS bei Glas Wärmt

Einzigartige rahmenlose Konstruktion und extrem flache Tiefe von 22 mm

Extra weißes ESG nach DIN 12150-1

Wir verwenden ausschließlich extra-weißes Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG). Dieses ist im Vergleich zu normalem Glas widerstandsfähiger gegen Stoß, Schlag, und thermischer Belastung. Das von uns verwendete Glas ist besonders eisenoxidarm. Der bei Gläsern übliche „Grünstich“ fehlt fast vollkommen, daher kommen Farben noch brillanter zur Geltun

antibakteriell & hygienisch durch homogene und porenfreie Oberfläche

jegliche RAL Lackierungen

Wir lackieren Ihre Infrarotheizung in einem Farbton Ihrer Wahl. Passend zu Ihnen und Ihren Einrichtungsgegenständen.

Foto Digitaldruck

Ob eine Collage mit unvergesslichen Erlebnissen oder ein Foto aus unserer Datenbank – fast alles ist Möglich!


 

 

Was bedeutet eigentlich ... ???

Sie wollen in Ihrem neuen Haus bzw. in Ihrer modernisierten Immobilie effizient mit Energie umgehen?

Dann kommen bereits im Vorfeld des Vorhabens viele Botschaften auf Sie zu. Die folgende Übersicht zu wichtigen Begriffen soll Sie positiv einstimmen.

Endenergiebedarf/Heizwärmebedarf

Der Endenergiebedarf/Heizwärmebedarf eines Gebäudes liefert einen Richtwert über den tatsächlichen Brennstoffverbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (abgekürzt: kWh/m2 a). Bei einem Standardhaus nach Energieeinsparverordnung(EnEV2009) beträgt er zwischen 60 und 100 kWh/m2 a. Das entspricht dem Energiegehalt von 6 bis 10 Litern (äquivalent zu Heizöl). Andersherum besagt die Bezeichnung „3-Liter-Haus“, dass ein Gebäude im Jahr rund 30 kWh/m2 benötigt  also einen Energiegehalt von 3 Litern Heizöl.

Jahres-Primärenergiebedarf

Beim Jahres-Primärenergiebedarf nach EnEV2009 wird zusätzlich zum Endenergiebedarf/Heizwärmebedarf (s. o.) auch die Energie miteinbezogen, die für Herstellung, Transport und Lagerung des Brennstoffs nötig ist. Je kleiner der Wert, umso besser. Anhand dieser Zahl sowie weiteren Faktoren lässt sich ein Haus energetisch bewerten, die Energieeffizienz bestimmen und in einem Energieausweis dokumentieren.

Referenzgebäude

Um den individuellen (End-)Energiebedarf Ihres künftigen Hauses, egal ob Neubau- oder Modernisierungsobjekt, nach EnEV2009 bewerten zu können, wird ein fiktives Haus „errichtet“. Es entspricht bezüglich Form, Ausrichtung, Gebäudenutzfläche, Heizung etc. exakt Ihrem Bauvorhaben. Anhand dieses baugleichen sogenannten Referenzgebäudes überlegen die Planer, durch welche Maßnahmen sich das energetische Niveau Ihrer Immobilie noch weiter senken lässt.

KfW-Effizienzhaus

Für Häuser mit geringem Energiebedarf hat die KfW Bankengruppe (früher: Kreditanstalt für Wiederaufbau) den Begriff „Effizienzhaus“ eingeführt. Er beschreibt einen Energieeffizienz-Standard, der gleichermaßen bei der Sanierung oder dem Neubau einer Immobilie erreicht werden kann und für geringen CO2-Ausstoß sowie wirkungsvolle Heizung steht. Die Zahl hinter dem Wort Effizienzhaus (vgl. KfW-Effizienzhaus 70) drückt aus, wie gut der energetische Zustand des Hauses im Vergleich zu einem Neubau (vgl. Referenzgebäude) nach EnEV2009 ist.

KfW-Effizienzhaus 70

Ein neu gebautes oder saniertes KfW-Effizienzhaus 70 benötigt nur noch 55 % der Jahres-Primärenergie, die die EnEV2009 als Maximalwert für einen vergleichbaren Neubau zulässt. Das heißt: Ein Effizienzhaus 100 erreicht demnach lediglich das derzeit gesetzlich vorgeschriebene Neubau- Niveau. Der spezifische Transmissionswärmeverlust des Hauses, das Maß für die energetische Qualität der Gebäudehülle, liegt jeweils 15 Prozentpunkte oberhalb der ausgewiesenen Effizienzklasse und damit beim KfW-Effizienzhaus 70 bei 85 % des Wertes für einen vergleichbaren Neubau. Ausgehend von einem KfW-Effizienzhaus 100 mit einem Heizwärmebedarf von rund 7 Litern Heizöl, verbraucht ein KfW-Effizienzhaus 70 jährlich 5 Liter Heizöl pro m2 oder 50 kWh/m2 das sind rund 30 % weniger Energie.

KfW-Effizienzhaus 55

Ein Gebäude dieser Bezeichnung darf den Jahres-Primärenergiebedarf von 55 % und den Transmissionswärmeverlust von 70 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach EnEV2009 nicht überschreiten. Ausgehend von einem KfW-Effizienzhaus 100 mit einem Heizwärmebedarf von rund 7 Litern Heizöl verbraucht ein KfW-Effizienzhaus 55 jährlich 4 Liter Heizöl pro m2 oder 40 kWh/m2 das sind über 40 % weniger Energie.

Passivhaus

Ein solches Haus ist so gut gedämmt, dass passive Quellen wie einfallendes Sonnenlicht, Abwärme der Raumluft, elektrische Geräte und der Mensch selbst einen Großteil der Wärme liefern und somit keine konventionelle Heizung benötigt wird. Passivhäuser besitzen wegen ihrer Luftdichtheit eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Der niedrige Restwärmebedarf, zum Beispiel im Winter, lässt sich durch eine Pelletheizung,Wärmepumpe oder Gastherme erzeugen. Eine Fördervoraussetzung für so ein Passivhaus ist u. a., dass der Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 kWh/m2 a Wohnfläche beträgt.

Quelle: www.hurra-wir-bauen.de; www.kfw.de; www.dena.de; Stand Recherche: November 2010

Ein Service von www.shk-branchenportal.de


 

K(l)eine Heizsünden

Bibbern muss nicht sein, um Heizkosten zu sparen. Oft sind es kleine Handgriffe, mit denen sich unnötig heiße Luft vermeiden lässt. Allen voran aber ist es die professionell gewartete Heizung, die im Winter ein kuschelig warmes Heim garantiert.

Auch, wenn alles funktioniert

Professionell gewartete Heizungen entlasten den Geldbeutel, erhöhen die Lebensdauer der Anlage und senken den Ausstoß von schädlichen Klimagasen. Selbst, wenn alles (noch) gut funktioniert, kann sich die Investition in einen neuen Heizkessel oder eine effizientere Heizungspumpe sogar schon in wenigen Jahren amortisieren. Gerne berechnen wir das Einsparpotenzial Ihrer Anlage und machen Ihnen ein Angebot. Erste Hinweise gibt auch ein Online-Heizcheck unter www.zukunft-haus.info.

Von der Vorlauftemperatur bis zum Wasserstand

Lassen Sie die korrekte Einstellung der Vorlauftemperatur Überprüfen. Viele ältere Heizungsanlagen arbeiten mit zu hohen Temperaturen, was zu Energieverlusten führt. Auch die fachgerechte Reinigung der Anlage lohnt sich. Denn jede Verbrennung von Öl, Gas oder Holz hinterlässt Rückstände, die isolierend wirken und ein rasches Aufheizen verhindern. Die Folge: Brennstoffverbrauch, Kosten und Umweltbelastung steigen. Kontrollieren Sie regelmäßig die Heizkörper. Luft und geringer Wasserstand verhindern nämlich eine richtige, gleichmäßige Erwärmung.

Heizungspumpe austauschen

Die Wärmepumpe ist Herz der Heizungsanlage, denn sie lässt das warme Wasser zwischen Heizkesseln und Heizkörpern zirkulieren. Dabei verbraucht sie permanent Strom. In einem Vierpersonenhaushalt etwa verantwortet sie bis zu 10 % der Stromkosten. Hauseigentümer können den Stromverbrauch ihrer Heizungspumpe um bis zu 80 % senken, wenn sie sie gegen ein modernes Hocheffizienzmodell austauschen und gleichzeitig die Ventile der Heizkörper neu einstellen lassen. Gerne werfen wir einen Blick in Ihren Heizungskeller. Infos finden Sie auch unter www.sparpumpe.de.

Rohre gut dämmen

Über Putz und Dämmung verlegte Heizungs- und Warmwasserrohre wärmen ungewollt die Kellerräume und verlieren kostbare Energie: Jeder Meter ungedämmte Heizungsleitung bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu 10 Litern Heizöl. Die nachträgliche Dämmung lohnt sich also und ist nicht schwierig.

Nur nach Bedarf heizen

Sind Sie für längere Zeit außer Haus, kann die Heiztemperatur deutlich gesenkt werden. Allerdings: Damit anschließend das Aufheizen nicht zu viel Energie kostet, sollten die Temperaturen bei längerer Abwesenheit nicht unter 15 Grad fallen. Denn je nachdem, wie kalt es draußen wird, kann das Aufheizen eines frei stehenden Hauses bis zum Erreichen von Wohlfühlgraden einige Tage dauern. Bei Urlaubsreisen im Winter die Aktivierung des Frostschutzes an der Heizung nicht vergessen.

Nicht Überheizen

Bei zu viel „heißer Luft“ verschwenden Sie nicht nur Energie, sondern schwächen zudem Ihre Abwehrkräfte. Wenn Sie im Winter mit einem Pulli bekleidet in Ihrer Wohnung ins Schwitzen kommen, dann gehört die Heizung heruntergedreht. Das gilt auch in der Nacht. Wer zu später Stunde nicht nur die Fenster, sondern zudem Vorhänge, Jalousien, Roll- oder Fensterläden schließt, spart ebenfalls Energie.

Wärmestau vermeiden und Stoßlüften

Möbel, Verkleidungen oder Gardinen vor Heizkörpern schlucken bis zu 40 % mehr Heizenergie. Ständig gekippte Fenster leiten teure warme Luft ungenutzt nach draußen. Besser, Sie lüften dreimal täglich 5 Minuten Über ein vollständig geöffnetes Fenster und bei geschlossenen Thermostatventilen.

Quelle: www.zukunft-haus.info; Stand Recherche: November 2010
Ein Service von www.shk-branchenportal.de

 


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Willkommen bei den Energiespar-Ratgebern des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima

 


 

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